1. Der Kandidat lädt seinen CV hoch

CV hochladen — die persönlichen Daten füllen sich von selbst
2. Yena zeigt, was es verstanden hat

Bis zu vier Stärken in klarer Sprache, und höchstens eine Einladung, mehr zu erzählen
- Stärken zuerst, immer. Die Karte beginnt mit dem, was die Person mitbringt.
- Keine Scores, keine Prozente, kein Ranking. Kandidaten sehen nie eine Zahl über sich selbst.
- Höchstens eine Zeile zu etwas nicht Sichtbarem. Sie steht unter einer Trennlinie und ist als Einladung formuliert — „…isn’t visible in your CV — you may well have it. You can tell us more below“ — nie als Urteil und nie als Absage.
- Diese Zeile zeigt direkt auf das optionale Feld Anything you’d like to add? darunter, damit ein Kandidat mit der fehlenden Erfahrung es einfach sagen kann.
Die Karte lehnt niemanden ab und entscheidet nichts. Sie existiert, damit der Kandidat sieht, dass er richtig gelesen wurde — und damit alles, was sein CV nicht gesagt hat, eine weitere Chance bekommt, gesagt zu werden.
3. Der Rest der Bewerbung
Unter der Karte läuft die Bewerbung normal weiter: die Freitext-Notiz, Ihre Screening-Fragen zur Rolle, CV und Dokumente, die Datenschutz-Einwilligung. Nach dem Absenden bestätigt der Kandidat per E-Mail. Nur bestätigte Bewerbungen erreichen Ihre Eingangs-Queue — und sie kommen als vollständig geparste Kandidatenprofile an.Was Recruiter wissen sollten
- Eine Bewerbung hängt nie an der KI. Ist das Parsen langsam oder schlägt fehl, verhält sich das Formular exakt wie ein gewöhnliches Bewerbungsformular, und der Kandidat bewirbt sich wie üblich. Der KI-Schritt ist ein Upgrade, nie ein Tor.
- Gespeichert wird erst beim Absenden. Das Parsen fürs Ausfüllen wird nicht behalten, wenn ein Kandidat es sich anders überlegt und den Tab schließt.
- Sie sehen, was der Kandidat sah. Die gezeigte Einschätzung wird mit der Bewerbung gespeichert — wenn Sie sie später öffnen, lesen Sie dieselben Worte wie der Kandidat.
