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Der Sourcer ist nur so gut wie das Briefing, das Sie ihm geben. Die gute Nachricht: Ein starkes Briefing ist nichts anderes als ein starkes Auftragsgespräch, aufgeschrieben.

Die harten Kriterien gehören hinein

  • Rolle und Seniorität. “Teamassistenz im Vertrieb” und “Head of Sales” sind verschiedene Suchen. Sagen Sie, welches Band Sie meinen und ob angrenzende Titel zählen.
  • Region. Stadt, Region oder Radius, und ob Remote oder Hybrid den Pool verändert.
  • Muss- vs. Kann-Kriterien. Der Sourcer behandelt explizite Kriterien als Tore. Ein K.-o.-Kriterium, das in einer Wunschliste vergraben ist, hört auf, eines zu sein.
  • Sprachanforderungen. Oft das am stärksten filternde Kriterium in DACH-Suchen. Sagen Sie es explizit.
Ideales Kandidatenprofil mit expliziten Muss-Kriterien

Die Floskeln bleiben draußen

Absätze zur Unternehmensmission, Benefits-Listen und Formulierungen wie “dynamischer Teamplayer” helfen dem Ranking nicht. Wenn ein Satz nichts daran ändert, wen Sie auf die Shortlist setzen würden, ändert er auch nichts daran, was der Sourcer liefert.

Iterieren statt überspezifizieren

Beginnen Sie mit den echten Kriterien, sehen Sie sich die erste Shortlist an, dann verfeinern Sie.
Ein dünnes Ergebnis auf ein enges Briefing ist ebenfalls Information: Der Markt für genau dieses Profil ist womöglich klein. Das wissen Sie besser, bevor Sie einem Kunden zwölf Kandidaten versprechen.